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Edelteile vom Rind

Edelteile vom Rind sind gerade in der heutigen Zeit, in der wir alle immer mehr darauf achten, wie und vor allem was wir essen, gefragter denn je.

Anbei finden Sie daher eine kurze Übersicht über die unserer Meinung nach wichtigsten Edelteile vom Rind sowie eine kurze Einführung in die beliebtesten Steakformen mit Knochen.

Lungenbraten

Filet, Tenderloin

Allgemein:
Als Lungenbraten wird das Fleisch vom keulenförmigen Muskelstrang seitlich der Wirbelsäule bezeichnet. Da dieser Muskel von den Tieren kaum benutzt wird, ist dieses Fleisch besonders mager, feinfasrig und mürbe.

Zubereitung:
Egal ob beim Kurzbraten, Braten, Dünsten oder roh als Carpaccio: Der Lungenbraten gelingt bei der richtigen Zubereitung immer perfekt und das Fleisch bleibt unvergleichlich zart und saftig.

Fleischstücke:
Besonders gut eignet sich dieses Teilstück des Rindes für herzhafte zarte Steaks, am Besten in 3,5 bis 5 cm dicke Stücke geschnitten, Tournedos, Filet mignons oder auch Fondues.

Beiried

Striploin

Allgemein:
Als „Beiried“ bezeichnet man ein Teilstück des Hinterviertels vom Rind, genauer gesagt zwischen der Hochrippe und der Hüfte. Das Beiried ist, im Gegensatz zum Lungenbraten, ein stärker marmoriertes, mit Fett abgedecktes Teilstück.

Zubereitung:
Wenn das Fleisch im Backofen bei niedriger Temperatur langsam gebraten wird, bleibt es zart, saftig und äußerst aromatisch. Zum Portionieren eignet sich eine Dicke von etwa 2,5 bis 3,5 cm

Fleischstücke:
Zum Braten im Ganzen und ideal für Rumpsteaks

Rostbraten

Ribeye

Allgemein:
Ein stark marmoriertes, mit Fett durchzogenes und äußerst saftiges und aromatisches Teilstück vom Rind aus der Hochrippe. Das Muskelfleisch wird beim Ribeye vom fettreicheren Hochrippendeckel umrahmt und wirkt wie ein magerer Kern oder auch ein mageres „Auge“. Daher kommt das Ribeye auch zu seinem Namen.

Zubereitung:
Kurz und schmerzlos gesagt: Auf Grund der starken Marmorierung und Fettabdeckung ideal zum Kurzbraten! Ein unvergleichlicher Geschmack!

Fleischstücke:
Ideal zum Portionieren in 2–3 cm dicken Schnitten

Steakformen mit Knochen

Anbei finden Sie eine kurze Übersicht der beliebtesten Steakformen mit Knochen.

 

Porterhouse-Steak

Das Porterhouse-Steak wird, wie auch das T-Bone Steak, aus dem flachen Roastbeef geschnitten.

Meistens werden hierbei jedoch im Gegensatz zum T-Bone Steak fast 6 cm dicke Scheiben mit einem Gewicht von bis zu einem Kilo und einem höheren Filetanteil geschnitten.

Wie auch das T-Bone Steak eignet sich das Porterhouse-Steak optimal zum Grillen oder Braten in der Pfanne mit ungefähr 6 Minuten pro Seite (abhängig von der Dicke).

T-Bone Steak

Das T-Bone Steak wird aus dem ganzen Roastbeef geschnitten, genauer gesagt allerdings nur aus dem unteren Teil der Rippe.

Dadurch entsteht nicht nur die Form anhand des T-förmigen Knochens, sondern das Steak erhält dadurch auch seinen Filetanteil.

Club-Steak

Das Club-Steak wird aus der Beiried des Rindes geschnitten, wobei der Knochen am Fleischstück belassen wird. Somit erhält das Fleisch einen intensiven, aromatischen Geschmack und eignet sich perfekt zum Grillen und Kurzbraten.

Rib-Steak

Das Rib-Steak oder auch Prime-Rib Steak wird aus dem Rostbraten bzw. aus dem mageren Kern der Hochrippe des Rindes geschnitten.

Dieses Stück entspricht anatomisch der ersten Rippe, ist ungefähr 250 Gramm schwer und ca. 2 cm dick.

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